Spieglein Spieglein an der Wand…..diesmal von Wilma….
….. Wenn ich in den Spiegel sehe…..
….sehe ich nun, dass ich mich angekommen fühle.
Dass meine Jahrzehnte andauernde Sehnsucht nach Verbundenheit mit der Welt sich erfüllt hat. Wobei das Wort „Welt“ es nicht annähernd beschreibt.
Wenn aus den Worten Licht, Natur, Freundschaft, Freude …. etwas hervortritt, das das Herz berührt, dann hat man verstanden, worum es wirklich geht.
Genau an dieser Stelle, ja gerade an der schönsten Stelle des Textes, hat es Wilma plötzlich gepackt.
Mit einem wilden Satz springt sie geradewegs vom Spieglein herunter und in den weit einladenden See der Nüchternheit hinein.
Und schon geht es weiter, diesmal aber ganz….nüchtern betrachtet….
Nüchtern betrachtet…
…ist das Wesentliche jeder Sache in ihrem Kern zu finden. Wer sich schon von der Schale beeindrucken lässt, eilt daran vorbei. Wer seiner Ahnung folgt, dem öffnen sich Türen, die nicht nur hübsch anmuten, sondern auch ins Herz der Welt führen.
Da habe ich beschlossen, beide Texte beisammen zu lassen. Sie wirkten ja auch ganz innig verbunden, und vielleicht, ja vielleicht gab oder gibt es hier denn auch einen ganz geheimen aber durch alles Unwesentliche durchscheinenden Zusammenhang, der im Wesentlichen einfach das Herz der Dinge berührt, oder, anders und schöner gesagt, das Herz der wesentlichen Dinge des Lebens berührt.
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Die Sendung mit dem Hu(h)n(d), Klappe 17 und 18…oder doch nur 17?
Zur Traumdeutung aus schamanischer Sicht, 6. Teil….


