Weihnachtlicher Nonsens oder tiefe Weisheit, entscheiden Sie selbst, sonst gibt es für Sie nur schwarzen angebrannten Reis heut.

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Die Drohung weiter oben fand, – ich muss es gestehen -, nur wegen des Reims statt.

Lassen Sie uns aber hier lieber gleich zum Wesentlichen vorstoßen, also

Back to the roots.

Woher wir, – aber nur ganz vielleicht -, eigentlich wirklich kommen.

Noch ist es ungewiss. Doch neuere ethnologische Forschungen legen eine unglaubliche und bisher fast unbekannte Verbindung zwischen kulturellen Strömungen der Karpaten und der Pyrenäen nahe. Dies könnte tatsächlich vielleicht auch viel mit bestimmten in Vergessenheit gesunkenen Wurzeln unseres Magischen Nagual-Schamanismus zu tun haben.

Lesen Sie nur selbst:

„Der bis zum heutigen Tage der gesamten ethnologischen Forschung noch nahezu unbekannte transsylvanische Lämmerstamm aus Siebenbürgen vereinigte sich nach neuen Erkenntnissen bereits im 15. Jahrhundert mit dem für seine schamanische Zauberei berüchtigten Geierstamm der Pyrenäen, der aus abgelegenen Teilen des gebirgigen Höhenzuges zwischen Frankreich und Spanien stammte.
Diese Vereinigung fand zunächst ihren Ausdruck in häufiger Heirat zwischen Angehörigen der jeweiligen Ethnien sowie im großzügigen Austausch von Gastgeschenken und wurde schließlich Anfang des 16. Jahrhunderts durch die Vereinigung der jeweiligen Stammesdialekte zu einer gemeinsamen Sprache beider Nationen noch bestärkt.
Nur wenige Jahrzehnte später ließ sich der nunmehr vereinigte Stamm der Lämmergeier im alpinen Raum nieder, wo er schließlich zwischen den inzwischen gerade neu entstandenen Gebieten der Schweiz und Belgiens am Rande der Habsburgermonarchie eine dauerhafte Bleibe fand.
Um möglichen Nachstellungen von Seiten der Habsburger oder der Schweizer Eidgenossen zu entgehen, versteckten sich die Angehörigen des Lämmergeierstammes in unzugänglichen alpinen Gebirgsregionen und verwendeten ihre gemeinsame indigene Sprache nur noch zu rituellen Anlässen und natürlich dann, wenn sie sich gerade ganz unbeobachtet wähnten.
Die von beiden Stämmen praktizierte ungemein kraftvolle Version eines hochalpin verwurzelten Schamanismus wurde im Lauf mehrerer Jahrhunderte zusätzlich durch die Einwanderung und Integration frühmexikanischer und peruanischer Ureinwohner in das Stammesgebiet der Lämmergeier noch durch besondere mittel- und südamerikanische Mythen ergänzt.“

Auszug aus einem Artikel zur neueren ethnologischen Forschung, erschienen in der letzten Dezember-Ausgabe des Wissenschaftlichen Rundblicks/ Wissenschaftlicher Rundblick, Organ ethnologischer und schamanisch-esoterischer Forschungsstellen Mittel- und Zentraleuropas, Dezember 2016. Derselbe Artikel soll in wenigen Wochen auch unter dem Titel „Lämmergeiermythen“ in „Alles Zinnober? – Weltjournal des Ungewöhnlichen und Unglaublichen“ im renommierten Verlag Wunderbarer-Fairmann-Zinnober veröffentlicht werden.

 

Ja so geheimnisvoll kann unser Tun bisweilen sein. Kommen Sie ohne Scheu vorbei weihen wir Sie im Lauf der Zeit in Tiefe und Geheimnis ein.

Ja so geheimnisvoll kann unser Tun zuweilen sein. Kommen Sie nur ohne Scheu vorbei. Wir weihen Sie im Lauf der Zeit in Tiefe und Geheimnis ein.

Sehen Sie bereits das Außergewöhnliche an dieser Meldung über die neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen der europäischen Ethnologieforschung?

Ja natürlich, Sie haben es erraten:

Was dann schließlich nach Jahrhunderten der Reifung und Entwicklung höchst wahrscheinlich als spirituelle Blüte der Lämmergeierkultur das Licht der Welt erblickte, ist ganz offenbar unser heutiger Nagual-Schamanismus.

Lesen Sie weiter in meinem nächsten Blog:

Nagual-Schamanismus, ein Mythos des Lämmergeiervolkes?

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Neueste ethnologisch-philosophische Betrachtungen zum eigenwilligsten schamanischen Ansatz Europas.

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