RedHOTAction 2

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Nur zur Erinnerung:

Wir wollen also tatsächlich eine neuartige schamanische Zeitung in die Welt setzen.

Zufälliger Weise soll sie hier im virtuellen Raum erscheinen.

Also sozusagen gerade vor ihren Füßen.

Inzwischen ist das Projekt schon ganz gut angelaufen. Zumindest meiner Meinung nach. Und die zählt ja hier insofern viel, als ich gemeinsam mit der Wilden Horde diese Zeitung gestalte. Die Wilde Horde sind meine MitarbeiterInnen. Die lernen Sie wohl Stück für Stück kennen und lieben.
Oder falls nicht: Es ist ja eigentlich ohnehin gleichgültig, ob Sie nun meine MitarbeiterInnen wirklich lieben oder nicht. Ich liebe Sie freilich schon. Und Sie können notfalls ja doch einfach so tun als ob Sie sie auch liebten.

Das genügt uns dann schon. Zumindest in diesem Punkt halten wir es mit der Wahrhaftigkeit ausnahmsweise einmal nicht ganz so genau.

Bei der schamanischen Arbeit hingegen stehen wir beständig in der Tradition unglaublicher Wahrhaftigkeit.

Falls Sie diese Arbeit in Form unserer fantastischen und unglaublich bereichernden Workshops einmal besuchen wollten, müssten Sie daher schon ganz grundsätzlich bereit sein, die Wahrheit des Universums anzuerkennen.

Ich meine jetzt natürlich nicht die triviale Wahrheit, dass das Universum existiert und aus so und so vielen Sternen und Galaxien besteht, soweit wir wissen.

Diese Wahrheit finden Sie ohnehin im Mainstream-Wissen unserer Kultur vor.

Die Wahrheiten, die Sie oft schon beim ersten Besuch bei uns finden, sind hingegen ganz anders geartet.

Es mag leicht sein, dass sie Ihnen das Universum aus einem gar anderen Blickwinkel zeigen, aus einer Sicht der Dinge und Zusammenhänge also, die Sie noch nicht kannten.

Das schamanische Bild hier stammt von einem Inuit Künstler und Trommelbauer. Leider kann ich seinen Namen nicht mehr finden….

Selbst Leute mit gewisser schamanischer Vorbildung sah ich schon öfter mit halboffenem Mund mitten im Nagual stehen:
Das gibt es wirklich? So ist die Wirklichkeit um uns herum tatsächlich beschaffen?

Ja, sage ich dazu nur, das gibt es.
Und Sie befinden sich mittendrin.

Inmitten der Ekstase des Universellen. Inmitten der universellen Ekstase.

Die Zeitung aber, die schreibt sich die Ekstase permanent von der Seele, um Sie Ihrer Seele und Ihrem Leib und Ihrem Geist und Allem, was Sie so ganzheitlich betrachtet ausmacht, zu Füßen zu legen.

Damit Sie einen Hauch der Wahrheit des Schamanismus spüren.

Damit Sie sich selbst besser zu verstehen beginnen, als Teilhaber oder Teilhaberin der Ekstase, als einzigartiges Wirkfeld im Wirkfeld des Universellen.

Ich bin schon neugierig, wie Sie und dieses Blatt auf längere Sicht zusammenfinden. Aber ich glaube, Sie schaffen das schon.

Und wenn nicht, dürfen Sie mir gern über Ihre Schwierigkeiten mit der tollen schamanischen Zeitung schreiben. Wenn es mir gefällt, schreibe ich auch zurück.
Sonst eher nicht, aber so bin ich nun einmal.

Etwas voreingenommen, stets wahrhaftig und immerzu oder sagen wir mal, fast immerzu, in Ekstase.

Was hätten Sie auch anderes vom Schamanen Ihres Vertrauens erwartet?

Über allem aber schwebt der Geist, der Atem des Universums, und gibt uns unsere Richtung vor.

Bevor ich jetzt zu tiefsinnig werde, wollte ich Ihnen noch einen kleinen Hinweis geben.

Was war das denn nur? Ach ja, es fällt mir gerade wieder ein. Etwas eher Triviales, sozusagen. Und fast hätte ich es deshalb schon ganz vergessen. Aber hier ist es, hier ist mein ganz kleiner wichtiger Hinweis für Sie:

Der Satz weiter oben mit den Workshops enthielt in ein paar ganz entscheidenden Formulierungen auch ein gewisses Maß an hier hoffentlich durchaus einmal angebrachter Eigenwerbung, nur falls Ihnen das nicht gleich aufgefallen sein sollte. Diese Art der Bekanntmachung des immerzu Guten, das Sie bei uns finden können, entspricht doch jetzt in etwa dem allerliebsten folgenden inzwischen allgemein wohlbekannten Satz:
Diese Sendung enthält Produktplatzierungen…Wie schön das Alles immerzu klingt, nicht wahr?

Im Übrigen heiße ich auch Udo, bin aber nicht Mitglied irgendeiner rechtsextremen Vereinigung oder deutschnationalen Burschenschaft und habe allein schon deshalb niemals verwerfliche Lieder gesungen. Dies liegt jedoch in meinem Fall keineswegs an meiner schwachen Gesangsstimme, nein, vielmehr vermag ich gar wunderschöne schamanische Lieder für Sie zu trällern. Bei mir liegt das Nichtabsingen verwerflicher Lieder also trotz des verdächtigen Vornamens nur an meiner durchaus ganz und gar fehlenden nazistischen Gesinnung.

Es gilt im Allgemeinen und Besonderen hier immer noch dasselbe, das wir Ihnen schon in der ersten Folge der RedHOTAction sagten:

Vertreiben Sie nicht das Glück, vertreiben Sie den Nebel der Verblendung.

Was zurück bleibt sind Sie selbst, inmitten eines aus schamanischer Sicht kraftvollen und durch und durch vom Wind des Großen Geistes bewegten Universums.

Und, wie gesagt:

Diese Zeitung soll Ihnen helfen, Ihre Augen für diese Ekstase, die sich stets um Sie aufbaut, zu öffnen.

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