Bildliche Rückschau auf die Visionskraft-Schwitzhütte des laufenden Jahres
Unsere Schwitzhütte ist eines der großen jährlichen Rituale im Nagual-Schamanismus.
Sie bedeutet für uns, der Kraft des Mythos direkt zu begegnen und Jaguar und Co. direkt ins Antlitz zu schauen.
Vergessen Sie aber dabei bitte nur nicht, dass diese wilden Genossen und Genossinnen eben keine Krafttiere sind.
Hier habe ich extra für Sie einen kleinen poetischen Text verfasst und mit den Bildern unserer heurigen Schwitzhütte unterlegt.
Die Schwitzhütte ist unbeschreiblich,
der Großen Mutter weiblich Schoß
trifft auf des Geistes blitzend Sproß
und so vereinigt sie im Ganzen
Himmel und Erde und den Ranzen
des Wanderers, der nie stille stand.
Wir nähren uns daraus, aus altem Wissen,
die Kraft des Mythos liegt mit uns zu Füßen
des Weltenbaums. Und wir, die wir sein Lied
nicht missen müssen, verfallen in Ekstase,
wenn über uns die Nacht hinzieht.
Die Pracht der Hüter alter Macht
wird uns zur Freude eingebracht
im Tanz von Wasser, Stein und Feuer.
Ganz ungeheuerlich. Ganz feierlich.
Im Ganzen ein Gedicht.
Wie gut dass wir nicht alles wissen.
Wie gut dass wir unendlich sind.
Wie gut dass wir des Großen Geistes Kinder sind.
Wie gut dass wir uns selbst begrüßen,
im Raum des Wissens, dem wir einst
entsprungen sind.
Die Kraft der Vision
weht durch uns durch und durch.
Kaum ist die Herrlichkeit der wilden Nacht verblasst
Erblicken wir gereinigt unseren Morgen schon.
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