Der schamanische Leckerbissen führt uns seltsamer Weise diesmal in eine noch nahezu unbestimmte Richtung….Geheimnisse des Unfassbaren, oder auch, wenn Sie so wollen, was vollbracht ist ist vollbracht. Teil 4.
Oh diese Zeitreisen! Wir befinden uns in einer möglichen Zukunft. Der Blog, den Sie hier gerade noch einmal als Leckerbissen lesen sollen, wurde noch gar nicht veröffentlicht. Falls er später als Teil eines Buches erscheinen sollte, hätten Sie ihn durch Ihre schamlose Nutzung meiner Leckerbissen-Zeitmaschine schon kennengelernt. Unglaublich und so weiter.
Wir waren im Übrigen gerade beim Schnüffeln stehengeblieben.
Schnüffeln ist im Übrigen auf Kroatisch wirklich interessant. Ich meine, es ist rein sprachlich interessant.
In den Teilen Kroatiens, in denen die Schweinezucht nicht üblich ist, wird es nämlich mit einem Begriff bezeichnet, der die Hundeschnauze meint, die sich in eine Angelegenheit stecken will, aus der sie besser draußen bliebe.
Dort aber, wo es viele Schweine gibt, wird zusätzlich zum ersten Begriff ein zweiter verwendet, der sich mit der in fremde Angelegenheiten hineingesteckten Schnüffelschnauze des Schweins befasst.
Allein darüber ließe sich jetzt wohl ungemein lange auf zoologische, soziologische oder philosophische Weise nachgrübeln.
Wir verzichten aber hier aus Platzgründen darauf und wenden uns wieder dem Wesentlichen oder zumindest einem ersten Vorgeschmack desselben zu.
An all dem können Sie inzwischen aber wieder einmal ganz unschwer erkennen, wie kompliziert es sein kann, Wahres und Halbwahres von bloßen Gerüchten zu unterscheiden.
Selbst für uns Schamanen ist das nicht immer ein Leichtes.
Aber wir arbeiten beständig daran.
Und notfalls hilft uns eben unser ausgezeichneter Zugang zur Vision.
Damit fällt es uns oft wie Schuppen von den Augen, und plötzlich sehen wir wie….ja, wir sehen mit völliger Klarheit die Dinge und Ereignisse ganz wie sie sind und das zeigt uns, dass wir alle jetzt sofort….
Moment, das müssen Sie zuerst noch selbst herausfinden.
Seien Sie jetzt bitte nur nicht enttäuscht.
Wir hätten Ihnen ja auch statt dessen rein gar nichts über unsere Erkenntnis sagen können.
Sehen Sie doch zumindest das Folgende ein:
Sie sind jetzt ein wenig informiert. Also sozusagen schon ein Mal ganz gewissenhaft auf die Geheimnisse des Universums hingewiesen worden.
Das muss ihnen jetzt zunächst wohl genügen.
Andere Menschen erfahren die Existenz solcher Geheimnisse erst nach Jahren andächtigen Studiums in abgelegenen Klöstern mitten im Himalaya.
Wenn Ihnen schon diese erste Enthüllung einer geheimeren Wirklichkeit zu viel sein sollte, vergessen Sie Alles was wir sagten jetzt ganz einfach wieder.
Vergessen hilft auch, wirklich, ich weiß das teilweise aus eigener Erfahrung.
Obwohl ich ja leider zu den Inhabern eines schrecklichen Elefantengedächtnisses gehöre und darüber hinaus mühsamer Weise schon aus Gründen meines recht verzwickten Innenlebens nicht wirklich leicht vergessen kann.
Aber darüber müssen wir uns jetzt nicht länger unterhalten.
Nein, vergessen Sie das besser auch gleich wieder.
Lassen Sie uns wieder auf die Vision zurückkommen, bevor wir den direkten, oder vielleicht auch einen viel umständlicheren aber sogar noch schöneren, Weg ins Reich der Giraffe der Kraft nehmen.
Der Blick auf die Zukunft, den Sie durch die Vision erhalten, ist zugleich der Blick auf die Gegenwart.
Die Vision verbindet nämlich mit ihrer zeitlosen Kraft die Notwendigkeiten der Zukunft mit den Möglichkeiten der Gegenwart. Das Wissen, das ihr entspringt, führt Sie wie die Sprossen einer Leiter Schritt für Schritt zur Verwirklichung Ihrer Bestimmung.
Mehr als genau das, seiner Bestimmung folgend sein Bestes zu geben, kann der Mensch aber gar nicht tun.
Oh, mich erreicht gerade ein dringender Zwischenruf meines persönlichen Blogsupervisors.
Dieser Teil des Blogs trägt offenbar schon wieder das Stigma der Überlänge in sich.
Ich höre also sofort auf, ihn durch Weiterschreiben noch zu verlängern.
Sie hingegen sollen natürlich emsig und beflissen, mutig und stark wie ein Bär am gesamten Blog dran bleiben.
Dadurch lernen Sie nebenbei auch wieder neue gute schamanische Qualitäten bei sich selber kennen.
Glauben Sie mir an dieser Stelle aber ruhig einmal Folgendes über das alsbald Folgende:
Der folgende dritte Teil dieses Blogs folgt in Kürze.
Folgen Sie uns also noch ein Stück weiter.
Folgen Sie Ihrer Intuition noch tiefer ins nachher Folgende hinein.
Sie werden schon sehen, was dann noch folgt.
Wir haben ja im Folgenden noch ein Stück Wegs zurückzulegen, bevor uns die Giraffe eine Audienz gewährt.
Jetzt ist dieser zweite Teil aber wirklich endgültig zu lang geworden.
Wissen Sie was?
Mir fällt dazu jetzt gerade wirklich eine sehr kreative Lösung ein….
Das Beitragsbild und die anderen beiden Bilder in diesem Blog zeigen unsere Meditation in einem Olivenhain, dessen Bäume mehr als tausend Jahre alt sind.
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Kelch der Schwarzen Mutter
Der Schamane ruft zur Trance.

