Die 7 großen W: 1. Teil

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Schlagen Sie doch einmal im allgemeinen schamanischen Lexikon unter W nach.

Was Sie dort finden?  

Winter-Wahnsinn-Walachei-Wagemut-Wonnemond-Wiederkäuer und Wiedergeburt.

In diesem Blog erfahren Sie Alles über den tiefen Zusammenhang zwischen den Großen Sieben W.

Das dürfte zum einen Ihre Sinne ungemein für den Sinn des Lebens schärfen.

Zum anderen dürfen wir Ihnen damit auch wieder Vielsagendes über das Einmaleins des wahren Lebens und die Kunst glücklichen Zusammenlebens vermitteln.

Und das Alles in nur ganz wenigen Zeilen.

Nun ja, in nahezu ganz wenigen Zeilen.

Aber jedenfalls dürfte Sie dieser Blog wohl zumindest zu persönlichen und allgemeinen Einsichten führen, mit denen Sie vor Beginn des Frühlings vielleicht gar nicht mehr gerechnet hätten.

Sie werden ja wohl verstehen, dass man Sieben auf einen Streich nicht in einem einzigen kurzen Blog mit lächerlichen zweitausend Zeichen behandeln kann.

Bekannter Weise hat es nicht einmal das tapfere Schneiderlein mit einem einzigen Abenteuer geschafft, die Prinzessin zu gewinnen und das Land von allen Ungeheuern und Plagen zu befreien.

Sie brauchen also wieder einmal etwas Geduld, bevor Sie wissen, was wir wissen.
Ich meine, letzteres werden Sie ohnehin nicht so schnell wissen, aber zumindest wissen Sie nach der Lektüre dieses Blogs etwas mehr als Sie davor wussten.

Üben Sie sich bitte also jetzt einmal doch in derselben, ich meine hier nicht in der Lektüre, sondern bei der Lektüre in Geduld.

Selbst wenn wir zugegebenermaßen in der schnellsten und wohl auch flachsten Zeit leben, welche die Menschheit jemals gesehen hat.

Dieses Bild stammt offenbar noch aus dem tiefsten Winter hier in Haag, aus der Zeit also, als wir bei gräulichen Minusgraden den meterhohen Schnee vor der Jurte wegschaufeln mussten, um uns überhaupt einen sicheren Rückweg ins Haus zu ermöglichen. Nun ja, zumindest habe ich es jetzt so oder so ähnlich noch in Erinnerung. Und die Erinnerung eines meisterlichen Schamanen ist ja wohl zweifelsohne über jeden vielleicht plötzlich irgendwo aufkommenden Zweifel erhaben, und das heißt eben, ja, genau so wie ich es jetzt im Gedächtnis habe muss es also wohl gewesen sein, nicht wahr?

Ich werde mich im Übrigen auch wirklich freuen wenn Sie sich ein Herz fassen und Kommentare zu diesem Blog schreiben.
Vielleicht führt das ja zu einer ganz anregenden Diskussion über die Wege der Kraft oder Ihren und meinen Alltag oder über was sonst auch immer.

Lassen Sie sich aber jetzt bitte zunächst einmal tief fallen (merken Sie jetzt an dieser Stelle schon die von mir ganz raffiniert und unauffällig gesetzte hypnotische Induktion?)

…. und lassen Sie sich des Weiteren nun von den sieben Großen W leiten, die wir Ihnen alle, wenngleich nicht in der oben angeführten Reihenfolge, im folgenden Blog gleich zu Ihrer uneingeschränkten Erbauung präsentieren werden.

Doch halt, ich wollte Ihnen doch vorher noch kurz Etwas erklären.
Was war es schnell nur?

Ach ja, jetzt fällt es mir gerade rechtzeitig wieder ein:

Ich kleide diese Erklärung in eine Frage an Sie bezüglich unserer Auswahl aus dem schamanischen Lexikon.

Die Frage heißt:
Sagen Sie mir doch,
Warum Wir Wirklich W Wie Wahrhaftigkeit Wählten.

Die Antwort dazu lautet:

Wir haben uns diesmal einfach für das W statt für das X entschieden.

Kaum setzen Sie nämlich drei mal X auf Ihre Facebook-Ankündigung, werden Sie ganz unabhängig vom wirklichen Inhalt des Blogs sofort zensuriert und dürfen Ihren Blog dann nicht mehr bewerben.
Da erreicht er aber nicht diese Hundertschaften von Lesern, auf die ich hier abziele.

Das S. und das E. von Schamanische Einweihung können ja wohl nicht der Grund für die Zensur gewesen sein.
Nein, es waren die danach folgenden drei X.
Soviel ist klar.
Ich werde also schlauer Weise jetzt in Zukunft jegliches X in der Überschrift vermeiden.
Zu unser Aller Erleichterung.

Geheimnisvoll sind diese Zeichen. Nur eines ist wohl sonnenklar: Der Winter muss dem Frühling weichen. Der Rest hingegen, obschon wahr, verbirgt sich in des Blattes Eis. Doch rührt uns nicht, was man nicht weiß. Das hilft uns, Zuversicht zu zeigen. Weit könnte das Geheimnis reichen, das die Natur uns zeigt im Licht. Im Dunkeln sieht man wunderbar. Der Rest, obschon wohl mystisch wahr, verbirgt sich in des Reifes Hauch. Doch ohne Einsicht geht es auch. Nur eines ist wohl sonnenklar: Der Frühling ist geheimnisvoll. Er tollt um uns und macht uns toll. Es ist genau wie es sein soll. Der Rest hingegen, obgleich wahr, verbirgt sich vor uns, rein und klar.

Finden Sie im Übrigen, dass Schamanische Einweihung Triple X auch nur irgendetwas Unanständiges oder gar moralisch Verwerfliches an sich hat?

Walachei.

In einigen Regionen Deutschlands und Österreichs wird Walachei umgangssprachlich auch als Ausdruck für eine weit entfernte Region oder eine verlassene, unwirtliche Gegend verwendet. Quelle: Wikipedia.

Bei Wikipedia können Sie nun natürlich den blauen und unterstrichenen Begriff anklicken. Das zahlt sich ebenso natürlich nicht immer wirklich aus.

Wir haben hier im Übrigen den Link deaktiviert, bieten Ihnen aber weiter unten trotzdem die Weiterleitung zu dem dann Folgenden an, weil es, meiner Ansicht nach zumindest, eben besonders schön ist, genau diesem Link zu folgen.

Nun, wenn Sie eben da, ich meine jetzt wieder auf Wikipedia, auf diesen schönen Link weit entfernte Region klicken, landen Sie unversehens im Begriff Provinz, ich meine, mitten in der Erklärung dieses Begriffes und die klingt dann auf Wikipedia gleich einmal so:

In der Umgangssprache bezeichnet ‚Provinz‘ auch das Gebiet außerhalb der Hauptstadt oder an der Peripherie eines Landes, manchmal mit abwertender Konnotation: Da aktuelle Moden oder Sitten oft zuerst in den Städten auftreten und diese im ländlichen Raum noch wenig bekannt sind, gilt dieser als eine rückständige, ‚provinzielle‘ Gegend.

Von der Bezeichnung Provinz werden zahlreiche Fachwörter, wie beispielsweise Provinzialismus oder Provinzialisierung abgeleitet. 

Verzichten Sie aber jetzt bitte besser darauf, auch bei Hauptstadt, Peripherie, Konnotation, Provinzialismus und Provinzialisierung nachzusehen. Das bringt Ihnen in diesem Zusammenhang wirklich keine weiteren Erkenntnisse ein und lenkt überhaupt wieder ein Mal nur vom eigentlich Wichtigen ab.

Sehen Sie, das gefällt mir: Ein Ausdruck für eine weit entfernte Region oder eine verlassene, unwirtliche Gegend.

Mit beidem kann ich als Schamane wirklich etwas anfangen.

Beginnen wir ruhig einmal mit der verlassenen und unwirtlichen Gegend.

Das klingt doch schon verdächtig nach Wildnis.

Wildnis ist genau das, was wir Menschen brauchen, das, wonach wir uns unbewusst sehnen, solange unser natürlicher Bezug zur Welt nicht gänzlich missbraucht, entstellt oder verrückt wurde.

Der Mensch ist, das muss an dieser Stelle nun doch gesagt werden, nicht in Städten entstanden.

Wir sind Geschöpfe der Wildnis.

Lesen Sie bitte weiter im zweiten Teil. Wir halten uns auch diesmal wieder klar an das Motto:
Fortsetzung folgt. Sie werden schon sehen.

 

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