Die 7 großen W: Winter-Wahnsinn-Walachei-Wagemut-Wonnemond-Wiederkäuer und Wiedergeburt, 7. und letzter Teil.
Ich wiederhole:
Ich hoffe also, Sie halten mich jetzt nicht allmählich für einen
Wiederkäuer,
weil ich Ihnen immer wieder dasselbe vorkaue.
Aber erstens einmal stimmt es ja.
Zweitens hat meine Botschaft bisher….
….noch nicht einmal ungefähr eine ausreichende Anzahl von Ihnen erreicht.
Also in etwa eine halbe Milliarde Erdenbewohner.
Drittens kann ich nun einmal nicht anders.
Notfalls muss ich mich an dieser Stelle eben wieder mal auf mein etwas widerborstiges Sternzeichen ausreden.
Welches das ist?
Nun ja, das Tier mit dem Stachel.
Sie wissen schon, welches Tier das ist.
Falls Sie jetzt Igel oder Stachelschwein sagen, sind Sie jedoch in Sachen Astrologie noch nicht sehr bewandert.
Dann sollten wir beide, Sie und ich, diesen Bereich als Gebiet unserer gemeinsamen Kommunikation vielleicht noch für einige Tage oder durchaus auch gern für etwas längere Zeit meiden.
Das macht aber natürlich gar nichts.
Astrologische Vorbildung ist keine Voraussetzung für Ihr schamanisches Interesse oder Ihre Eignung für Magie.
Ich kenne mich astrologisch ja auch nur sehr wenig aus.
Aber mein Sternzeichen weiß ich natürlich schon.
Durch den vorhandenen Stachel ist es angeblich sozial grundsätzlich nicht immer so gut eingebunden.
Angeblich ist es auch für Diplomatie nur sehr begrenzt empfänglich.
Letzteres stimmt natürlich nicht.
Es handelt sich bei dieser Aussage vielmehr um eine Unterstellung.
Mein undiplomatischer Zug rührt nämlich einfach von meiner großen Wahrheitsliebe her.
Sehen Sie, so einfach hat man es als Stacheltier.
Immerzu in Bewegung bleiben, das ist dabei das ganze Geheimnis.
Wo waren wir vorher stehengeblieben:
Ach ja, bei Nummer vier.
Viertens einmal finde ich meine Blogs ja durchaus spannend.
Wenn ich die nicht selbst geschrieben hätte, würde ich sie alle selber gerne lesen.
Nun, ich gebe es zu.
Ich lese sie sogar selber immer wieder einmal, damit ich nicht vergesse, worum es mir hier im Eigentlichen so geht.
Das tut meistens ganz gut.
Ich mit mir, wir beide unter uns.
Alleine, zwei weit fortgeschrittenen Schamanen ganz unter sich.
Wir verstehen uns auch zumeist ganz gut, ich und ich.
Oft weiß ich schon im Augenblick, was der Andere von uns gerade sagen will.
Sehen Sie, so eine Konferenz ist von Zeit zu Zeit wirklich sehr heilsam.
Fragen Sie sich doch nur auch einmal, was Sie denn wirklich hier auf dieser Existenzebene so wollen.
Und schon kommen Sie näher zu sich und vielleicht näher zur Welt.
Zur Welt kommen ist die Geburt.
Jede Geburt ist auch eine
Wiedergeburt.
Das Umgekehrte gilt ebenfalls.
Jede Wiedergeburt ist eine Geburt des Körpers und eine Erneuerung der Seele.

Fällt Ihnen eigentlich bei diesem Bild der versteinerte Schädel eines Bären auf, der hier unübersehbar vor Ihnen aufleuchtet und nach Erlösung drängt? Ja? Sie haben wirklich einen klaren Blick, sozusagen fast schon die wahre schamanische Übersicht. Nein? Nun gut, daran müssen wir wohl noch arbeiten. Aber bitte nur keinen Stress, die meisten Betrachter versäumen aufgrund fehlender Anlage von durchaus steinsensiblen Daten in Ihrem optischen System immer wieder mal die außerordentliche Bärensicht, die sich hier so ganz unvermittelt für Sie auftut.
Als Schamane machen Sie einen intensiven Prozess der Wiedergeburt bei Ihrer Einweihung durch.
Inmitten der Wildnis.
Inmitten des Wilden tanzen Sie Ihren eigenen Tanz der Ekstase und Kraft, in völliger Geborgenheit.
Das Nagual sieht Ihnen zu.
Es umfängt Sie.
Der Winter der Seele weicht in seinen letzten Resten einem anhaltenden Frühling der Hoffnung, der Liebe zur Natur, des Verständnisses.
Die Rune der Vollkommenheit begleitet Sie bei diesem Ritual.
Es ist ihr Honeymoon mit den Geistern, den Spirits der Natur.
Jeglicher Wagemut ist dahin, weil Sie gerade in einem Bereich angekommen sind, der sie von selbst zu tragen scheint.

Böse und neidische Geister behaupten manchmal sogar, dass zuviel Schamanismus eigentümliche Veränderungen an Gestalt und Aussehen bei den an ihm Interessierten bewirken könnte. Dies ist aber bloß eine niederträchtige Verleumdung! Schamanismus heilt. Die Musiker im Bild leiden im Übrigen nicht an einer Überdosis Schamanismus, die sie etwa versehentlich oder absichtlich zu sich genommen hätten, sie haben sich vielmehr auf Grund falsch verstandener Freundlichkeit dazu entschlossen, ihre etwas erschreckenden außerirdischen Gesichtszüge hinter gesellschaftlich durchaus akzeptablen Tiermasken zu verbergen.
Wenn Sie diesem Bereich Ihr Vertrauen und Ihre weitere tiefe Aufmerksamkeit schenken, wird er sie wahrhaftig durch die Wirklichkeit weiter und weiter tragen bis ins Reich Ihrer eigentlichen Bestimmung auf dieser Erde.
Ihre Einweihung findet selbstverständlich stets in der Walachei statt, also mitten in der Wildnis, in jenem weit entfernten Land, das nur die Schamanen zu betreten wissen.
Ich glaube, ich werde wirklich nicht aufhören, Ihnen das Alles wie ein Wiederkäuer immer wieder von neuem zu erzählen.
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