Gleich nach der Traumjurte, 2017-12-12. Erster Teil. Sonst….

Traum-WS-Extra

Das war unsere jährlich stattfindende Traumjurte:

Schamanische Traumarbeit vom Feinsten.

Durchwirkt von der Kraft der Feen, oder genauer gesagt, von der Kraft der Traumschwestern unserer alpinen Feenbegleiterinnen, und gleichsam aus kostbarem Traumsamt direkt ins Maß unserer menschlichen Realität gewoben, so fanden tiefer Traum und Mensch eine Woche lang im Gleichklang der Kraft zueinander.

Mit dem Traum ist es ja so eine Sache an sich: Er widersetzt sich der Deutung genau wie jeglicher Einschränkung.

Der Traum, hier gemeint: der schamanische Wachtraum, das Träumen als Kunst der Verwandlung, gemeinhin: das Träumen der Kraft, das bewusste oder sich fast von selbst ereignende Einsteigen in die Traumzeit, die hinter den allzu leicht wahrnehmbaren Dingen liegt, der Traum also, der sich aus dem Schlaf erhoben und ins schamanische Tun oder Nicht-Tun verlagert hat, dieser Traum ist ein Herr ohne Grenzen, ein Herz ohne Ziel, ein Wanderer, der Welten erzeugt und niemals verlässt, bevor sie unter seinem Verschwinden gleichfalls im Niemals verschwinden.

Allein an diesem kurzem und prägnanten vorhergehenden Satz können Sie schon erkennen, dass der Verstand des Traumes Walten nur schwer Herr wird.

Doch lässt sich der Traum erfahren und erleben, erspüren und wie ein magischer Nebel, ein Schleier aus Krafttau trinken.

Dann verändert er blitzschnell Ihre Wahrnehmung, sie treten, -nein, natürlich nicht in die Andere Wirklichkeit der Schamanen, die lassen wir grundsätzlich eher links oder rechts am Wege liegen-, aber dafür in tiefe veränderte Bewusstseinszustände ein, die eben für das schamanische Traumerleben charakteristisch sind.

So ganz nebenbei ändert sich im Traum unserer Ansicht, der Ansicht der Schamanen nach, auch die Welt um Sie herum, aber mit dieser Ansicht mögen Sie es jetzt ruhig einmal halten wie Sie wollen.

Für den Schamanen aber ist der Traum einfach die Bewegung der Wirklichkeit, wie sie sich um uns und in uns und um uns herum entfaltet.

Ich meine, der Zungenbrecher heißt an dieser Stelle natürlich ursprünglich: In Ulm und um Ulm und um Ulm herum, und wenn Sie den schnell und fehlerfrei aufsagen können, spricht das zwar eindeutig für eine gewisse Zungenfertigkeit Ihrerseits, hilft Ihnen im Verständnis des Traumgeschehens aber wahrscheinlich auch nicht wirklich weiter.

Jedenfalls entfaltet sich da etwas Großes und durchaus als sehr ekstatisch Erfahrbares im Traum und Sie werden es selbst erleben, wenn Sie beizeiten, also zum Beispiel direkt zur nächsten Traumjurte, zu uns kommen, um den Traum aus nächster Nähe zu betrachten und zu spüren.

Okay, die Traumjurte findet erst wieder um dieselbe Zeit statt wie heuer, also in etwa um den achten Dezember herum.

Die heurige haben Sie also leider gänzlich versäumt.

Natürlich könnten Sie sich zum Aufwärmen und zur Vorbereitung auf den Traum ein paar Mal zu uns ins Reich des Nagual, des Unfassbaren, begeben.

Das hilft auch beim Traumverstehen, wirklich.

Glauben Sie mir ruhig.

Ich spreche, wie Sie ja wissen, immerzu die Wahrheit, das liegt den Schamanen nämlich im Blut, zumindest den wahren Schamanen, und genau daran, an meinem immerzu die Wahrheit sprechen, können Sie ganz leicht erkennen, dass es sich bei mir und meinesgleichen wohl um wahre Schamanen handeln muss.

Meinesgleichen finden Sie natürlich nur selten.

Immerhin könnten Sie sich an meine MitarbeiterInnen, meine schamanisch hochgebildete Frau oder meine fortgeschrittenen SchülerInnen halten.

Die sagen Ihnen dann genau dasselbe, wenngleich in ganz anderen Worten.

Aus der Tatsache, dass Sie in mir einen wahren Schamanen vor sich haben, ergibt sich also logisch, dass ich immerzu die Wahrheit spreche (oder eben: schreibe), und daraus, aus meinem immerwährenden immerwahrenden Wahrheitssprechen, ergibt sich meine schamanische Wahrhaftigkeit und somit auch meine Existenz als wahrer Schamane.

Dico verum ergo sum.

Klingt doch vertraut, mehr oder weniger.

Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Inneren der Jurte, mitten in der Traumzeit. Wirkt doch gemütlich, nicht wahr? Aber sie hat es in sich. Soviel kann ich Ihnen ruhig verraten. Mehr aber auch nicht. Schauen Sie sich die magische Jurte doch lieber in nächster Zeit einmal selber an, dann werden Sie schon sehen. Das bringt Sie wirklich eher weiter als wenn Sie auf dieses gemütliche Bild starren. Also: Raus aus dem Traum von Nichts, rein in den Traum der Kraft. Verstehen Sie mich aber jetzt bitte nicht falsch: Ich berate Sie nur. Der erste Schritt der Kraft liegt wie immer ganz bei Ihnen.

Zurück zum Traum:

Oder besser gesagt, zur heurigen Traumjurte.

Sie war, mit einem Wort, fantastisch.

Nicht nur, weil sie uns in die ganz fantastischen Räume der Feen, in die Bereiche der heiligen Winterträume der Erde und zudem noch in Träume von Farbe und Kraft entführte, sondern auch, weil sie eine starke und wahrscheinlich noch lange anhaltende Heilkraft entfaltete, die sich auf alle TeilnehmerInnen und auch auf Ihren liebsten wahren Schamanen, mich selber nämlich, auf angenehmste und beste Weise auswirkte.

Des Rätsels Lösung: Sonst…..wird dieser Teil des Blogs wohl wieder viel zu lang…..

Lesen Sie also ruhig weiter im zweiten Teil des Traumjurtenblogs. Er folgt in Kürze.

Bleiben Sie dran.

Wir meinen es stets gut mit Ihnen, selbst wenn….

Oh. Schon wieder ein Rätsel. Nun ja, Sie werden schon sehen, alles löst sich auf, wenn Sie nur weiter dem Kaninchen folgen. Nein, besser nicht. Folgen Sie niemals dem Kaninchen! Folgen Sie dem Blog. Das bringt Ihnen jetzt viel mehr.

Glauben Sie mir ruhig. Sie wissen schon warum.

Hier sehen Sie noch mehr vom Traum, Erklärung fehlt, man merkt es kaum, doch wenn Sie selbst es jetzt probieren, probieren Sie es nicht an Tieren! Die können nämlich nichts dafür. Deshalb probieren Sie es hier! Dann können Sie die Scheu verlieren. Die Kraft lässt Sie auf allen Vieren laufen, und dann, wenn Sie einmal verschnaufen, stehen Sie aufrecht wie noch nie. Aus Demut beugt der Mensch sein Knie, wenn sich der Geist zu ihm gesellt. Ja das ist des Schamanen Welt. So gut ist es um uns bestellt. Um Sie wohl auch, wenn Sie nur wollen. Wir spielen hier gar mit Frau Hollen und ihren Winterträumen fein. Sie dürfen unser Gast gleich sein, und sich dem Magischen zuwenden. Damit muss dieser Text jetzt enden.

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