Ihr Wohlbefinden, Englands traurige Entscheidung und gratis Glück für Alle.

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Kurzer Auszug aus unserer weltbekannten Reihe

Der Schamane zur Lage der Nation.

 

Lesen Sie also hier: 

Ihr Wohlbefinden, Englands traurige Entscheidung und gratis Glück für Alle


oder:

Warum wir Nagual-Schamanen und unser Buch eigentlich schuld an den gegenwärtigen, speziell aber den letzten, Ereignissen der europäischen Krise sind.

 

Wir dürfen Ihnen nun zuerst einmal das baldige Erscheinen unseres neuen, ersten und ganz einmaligen Buches

„Essenz und Charakter“

 

hier einmal schon vorweg ankündigen.

Leider ist uns aber bei der Erstellung dieses Buches ein kleines bedauerliches politisches Missgeschick widerfahren. 

Wie vorgesehen wurde es zwar geschrieben von Udo Vukovics, mit Beiträgen von Kristina Vukovics und Königin Viktoria I. von Großbritannien.

Der von Letzterer beigesteuerte royale Text musste allerdings leider von der redaktionellen Zensur auf ein Minimum, also im Endeffekt bedauerlicher Weise gerade einmal auf das gleich hier unten befindliche Foto, gekürzt werden, weil sie, Königin Viktoria nämlich, nach Meinung der Redaktionsverantwortlichen trotz mehrfacher dringender Aufforderungen wirklich keine wesentlichen Beiträge zur Essenziellen Körpertherapie und zum Nagual-Schamanismus liefern konnte.

Leider beschloss daraufhin das Vereinigte Königreich, aus der Europäischen Union auszutreten.

Das schmerzt uns zwar, aber wir sehen uns nun einmal außer Stande, bei unseren gut durchdachten Geschäftsbedingungen auf die Launen einiger weniger verärgerter Briten Rücksicht zu nehmen.

Nein, das wollten wir jetzt eigentlich gar nicht schreiben.
Ich meine, wir wollen diese Leute doch auf keinen Fall jetzt noch weiter verärgern.

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Hier sehen Sie Königin Viktoria in jungen Jahren bei ihrem täglichen intensiven Yogatraining, dem sie selbst ihre sprichwörtliche Fitness für das doch recht anstrengende Amt des Regierens des britischen Empires zuschrieb.
Was Yoga als reine Körperarbeit, – wenn auch mit spirituellen Touch -, mit Körpertherapie zu tun hat, können Sie später noch ausführlicher im Buch lesen.

Wir sehen uns inzwischen immerhin aus nahe liegenden Gründen hier zu einer kurzen Bemerkung zur Lage Europas und der Briten veranlasst.

Schließlich müssen wir doch jetzt, – als für dieses ganze Schlamassel weitgehend Verantwortliche -, irgendwie auf Königin Viktorias Verärgerung zumindest ansatzweise reagieren.

Damit hat sich in den Nagual-Schamanismus unheimlicher Weise aber ein politischer Text eingeschlichen, bevor es die strengen Sittenwächter desselben, unsere mächtige, Alles zensurierende Redaktion, auch nur ansatzweise bemerken und somit rechtzeitig verhindern konnte.

Falls Sie kein politischer Mensch sind, übergehen Sie den Ihnen hier vorliegenden Text jetzt besser vollständig und wenden Sie sich doch gleich Etwas ganz anderem zu.

Etwas Erfreulichem zum Beispiel.

Ihrem nächsten Urlaub.

Oder noch besser, fahren Sie doch gleich in die Berge oder ans Meer.

Urlaube lassen sich real ja viel leichter genießen als virtuell.

Dort können Sie dann ja vielleicht noch ungehindert aufatmen.

Wenn nicht, sagen Sie nur nicht, ich hätte Sie jetzt nicht gewarnt.

Mit erhobenem Zeigefinger sogar.

Mein erhobener Zeigefinger: Er zeigt seit gestern nach England.

Kurzzeitig war er sogar ziemlich erschüttert.

Soweit ein Zeigefinger zu so einer komplizierten emotionalen Reaktion selbstständig überhaupt fähig ist.
Mein Zeigefinger kann das jedenfalls schon, sobald Sie ihn dazu nur ausreichend provoziert haben.

Und doch:
Irgendwie kann ich die Briten ja auch verstehen.

Früher waren sie eine Weltmacht, die ihre Nase noch stolz erhobenen Hauptes in alle Angelegenheiten des von Martin Behaim 1492 erfundenen Globus stecken konnte.

Heute bleibt ihnen seit einiger Zeit nur das Bemp.

Ja, wenn man ihnen wenigstens erlaubt hätte, Europa zu regieren.

Das hätte vielleicht klappen können.

Damit hätten sie auch Erfahrung gehabt. 

Was das Bemp sein soll?

Na denken Sie nach!

Es handelt sich natürlich um den ganzen kümmerlichen Rest des Britischen Empires.

Wenn die Engländer aber so weiter machen bleibt ihnen schließlich nur Bp.

Und denen geht ja bekanntlich auch bald der Saft, sprich das Öl, aus. 

Wir, die wir, nach Auskunft des englischen Botschafters, durch unsere rüde Ablehnung der Gedankenwelt Queen Victorias ganz entscheidend zur britischen Enttäuschung über Europa beigetragen hätten, – the Queen was not amused -, konnten aber leider nun einmal trotzdem nicht anders.
Es musste leider wirklich dennoch sein.

Na, was solls.

Die Briten waren im Übrigen ja schon immer eine Insel.

Die blinzeln frühmorgens, sehen entweder Nebel oder einen Kanal vor sich, der wie ein Meer ausschaut.
Dahinter ist dann wahrlich wohl nichts mehr, auf das noch zu hoffen wäre.
 

Es gibt aber andererseits auch einen ungemeinen und unschätzbaren Vorteil, der durch die Abschottung der Briten für die übrigen Europäer entsteht.

Den haben wir, die mutigen schamanischen Rebellen vom Liang Shan Do, natürlich schon längst erkannt und durch unser, zugegebener Maßen etwas heimtückisches Verhalten, allen anderen Europäern jetzt aufgeschlossen.

Wie eine zuvor schon ziemlich stark eingerostete Türe. 

Wir sind sie nämlich los, die steifen Engländer!

Nein, lachen Sie nicht!

Das stimmt schon ein wenig.
Da ist wirklich etwas Wahres dran.
 

Als ich vor ein paar Jahren in London war, musste ich immerzu in die Parks flüchten.

Die Eichhörnchen waren wirklich die einzig entspannt wirkenden Leute weit und breit.

Die waren nämlich zumindest locker und sehr kontaktfreudig, wenn man sie fütterte.

Die englischen Parks sind übrigens wirklich ausnehmend groß und schön. 

Nein, wirklich. Ich bin natürlich tatsächlich kein Experte für die Briten.

Viel habe ich ja von England bisher nicht gesehen.

Aber diese Menschen in der Hauptstadt!

Als hätten sie alle ihren Stock oder Regenschirm versehentlich beim Frühstück geschluckt. 

Vielleicht ist das ja auch ein Grund für ihre durchaus seltsamen kulinarischen Vorlieben.

Sie müssen immerzu beim Verzehr ihrer Mahlzeiten ….Was denn nun eigentlich? ….Keine Ahnung.

Denken Sie doch selbst nach.
Eigentlich wollte ich über das englische Essen ja auch gar kein Wort verlieren.

Wozu auch.

Davon abgesehen mögen wir die Engländer natürlich sehr.

Genauso wie wir Sie und alle Anderen auch mögen.
Wir lieben eigentlich die gesamte Menschheit.

Staaten lieben wir weniger.

Nationalstaaten sind schließlich genauso überholt und lächerlich wie größere politische Gebilde. 

Small is beautiful.

Aber wie wäre es dann doch gleich mit der Entmachtung aller größeren staatsähnlichen Ansammlungen von Menschenhaufen und Regierungen weltweit?

Wir brauchen als Menschheit wohl dafür dringend die Utopie einer Gesellschaft, deren politische Wirkfaktoren nicht auf Ungleichheit, Gier, Machtstreben und psychopathischem Denken beruhen.

Daran sollten wir doch mal arbeiten, was meinen Sie? 

An einer sinnvollen Begrenzung des technisch oder überhaupt Machbaren beispielsweise.
Oder an einer sinnvollen Selbstbegrenzung aller am Schicksal der Menschheit, sei es im Kleinen oder im Großen, politisch Beteiligten.
Das liefe auf eine Art politischer Demut hinaus.

Wir müssen auch auf Fortschritt ohne Verlust wirklicher Lebensqualität setzen.
Selbstbewusstsein brauchen wir dazu aber auch noch.

Was bedeutet das?

Keine weiteren Autobahnen und Städte.

Erhalt der Natur, und speziell auch der Wildnisräume, die von Menschen wieder betretbar sind.
Damit wir unsere Ursprünge wieder wahrnehmen können.

Vielfalt im Forschen und Denken anstatt nur einen blinden Glauben an Naturwissenschaft und Schulmedizin als selbsternannte Hüterinnen unserer Realität.

Anleitungen und Anregungen zu emotionalem und spirituellem Wachstum jenseits von Dogmen und Religionen.

Ein demokratisches Zusammenwirken Vieler.

Respekt für die Anliegen von Minderheiten, und Berücksichtigung derselben durch die Mehrheit. 

Bedenken Sie dazu nur:
Auch Sie könnten durchaus das eine oder andere Mal in der Minderheit sein.

Erwachsen anmutende Politik kann schließlich nur von der Reife der einzelnen Menschen ausgehen.

Die grundlegende Idee müsste da ja wohl auch sein, dass Religionszugehörigkeit, Staatsangehörigkeit, Geschlecht, Hautfarbe et cetera innerhalb ein- und derselben Spezies keine wesentlichen Unterscheidungsmerkmale liefern dürfen.
Damit käme auch der Staatsbürgerschaft oder Staatsangehörigkeit eines Menschen keine wesentliche Bedeutung mehr zu.

Das liefe wohl auf die Einführung eines Weltbürgerpasses inklusive Reisefreiheit und Niederlassungs- und Arbeitsfreiheit für alle Menschen hinaus.

Dazu ist Mitgefühl nötig.

Bei einer anderen, vielleicht auf noch größeren Widerstand stoßenden, Idee ginge es um eine zumindest halbwegs gerechten Verteilung der Ressourcen des Planeten unter seinen menschlichen Bewohner mit Rücksicht auf dessen natürliche Fauna und Flora.

Nun ja, für die reale Umsetzung solcher Utopien haben wir inzwischen noch nicht einmal klare allgemein bekannte Modelle entwickelt.

Vielmehr scheint sich die politische Lage der Menschheit eher zunehmend wieder zu verschlimmern.
Na, wem nützt das Ihrer Meinung nach denn eigentlich?

Interessiert Sie das denn überhaupt?
Nein? Wirklich nicht? Damit sind sie nicht alleine.

Interessiert scheinbar ohnehin keinen Menschen.

Ein Faktor dabei ist wohl unsere Marketing-Gesellschaft.

Der mediale Auftritt der politisch Tätigen ist wichtiger als ihre Botschaft und ihr Programm.

Menschen, denen jegliche Glaubwürdigkeit im Sinn einer positiven Utopie fehlt, können durch mediale Aufmerksamkeit und einen allgemeinen Verlust des Gefühls für das Reale trotzdem politische Erfolge in demokratischen Gesellschaften erzielen.

Sicher steht eine menschliche und mitfühlende Utopie einer menschlichen Gesellschaft der Gier, dem Machtwahn und dem Dünkel derjenigen Menschen, die vom Status quo auf Kosten der gesamten Menschheit profitieren, doch etwas zu sehr im Wege.

Vielleicht haben wir als Menschheit auch einfach die Herrschaft über die von uns erfundenen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Systeme längst verloren oder nie wirklich besessen.

Schon wieder eine Utopie, sagen Sie vielleicht.
Es stimmt schon:

Die Menschheit hat ja unter fanatischen Utopien zugegebener Maßen wirklich immer wieder zu leiden gehabt.  

Eine menschliche und mitfühlende Utopie und Vision werden wir aber zum Überleben und für den Erhalt oder Erwerb wirklicher Lebensqualität ganz dringend brauchen.

Für die Umsetzung selbst des Nötigsten brauchen wir jetzt schon vor Allem emotional und spirituell Erwachsene.

Menschen mit Vision und Spirit.

An der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins arbeiten wir hier im Europäischen Kraftzentrum für Nagual-Schamanismus und Essenzielle Körpertherapie.

Schon die ganze Zeit über, wenngleich noch fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. 

Ja, wir konnten die Begegnung mit der aus Begeisterung tobenden Menge bisher noch ziemlich gut vermeiden.

Das wird sich mit dem Erscheinen des Buches vermutlich jetzt spontan und unwiderruflich ändern.

Wie konnte dieser politische Beitrag gerade jetzt an dieser Stelle unseres Wirkens plötzlich aus der Versenkung auftauchen? 

Irgendwas muss da doch wohl wieder einmal gründlich schief gelaufen sein.

Irgendwas ist hier jetzt leider in der Eile wieder einmal ganz schrecklich durcheinander geraten.

Wir versprechen aber, uns zu bessern.

Hoch und heilig.

Wir haben hier schon einmal zum Zeichen unserer aufrichtigen Reue die englische Flagge als Beitragsbild dieses Blogs hochgeladen.

Falls es sich versehentlich um die schottische Flagge handeln sollte:

Die Schotten mögen wir auch.

Außerdem ist ihre Flagge, so es dieselbe ist, doch einfach viel majestätischer. Mit diesem roten Löwen drauf und all diesen Lilien. Ja, das ist wahre englische oder eben schottische Romantik.

Auch Königin Viktoria werden wir, wenn sie wieder um die Erstellung eines Beitrags zu unserem nächsten Buch ansucht, dann nach Möglichkeit berücksichtigen.

Sie hatte aber wirklich kaum etwas Sinnvolles zu unseren Themen beizutragen.

Es tut uns also wirklich leid, doch….
Aber das wissen Sie jetzt ja ohnehin schon.

Ich werde England einen zweiten Besuch abstatten.
Diesmal wird es mir gefallen.
Da bin ich mir sicher.

Schlimmstenfalls nehme ich vorher narrische Schwammerln, also halluzinogene Pilze, zu mir.

Die heben die Stimmung.

Wenngleich die Schwammerl eigentlich nur gut wirken, wenn Sie tief mit der Natur verbunden sind und diese Dinger auch noch respektvoll und rituell einnehmen.

Nein, lassen Sie besser gleich die Finger davon.

Ich nehme die auch nie.

Es sind einfach richtige Kobolde.

Und wie die die ganze Zeit über kichern. In einem fort.

Ich rate Ihnen also dringend davon ab. Mir selbst übrigens auch.

Ich werde England also nüchtern besuchen müssen.

Vielleicht gerade mal in einer leichten selbstinduzierten Trance.

Das ist chemisch gar nicht nachweisbar und hilft auch ungemein.

Dann kann ich endlich ohne Vorurteile wiederkehren.

Versprochen!

Also, liebe Engländer, verehrte Briten.

Ihr könnt jetzt wieder zurück nach Europa kommen, wenn Ihr wollt!

Wir werden Euch auch mit offenen Armen empfangen, wollen Euch aber körperlich natürlich keinesfalls zu nahe treten.

Wir wissen ja, dass Euch das dann eher unangenehm ist.

Ihr dürft uns dafür auch eine Zeitlang regieren, wenn es Euch denn soviel Spaß macht.

Ja, wirklich, versprochen.

Denkt jetzt nur an Shakespeare und an Alles was Ihr sonst noch kulturell zu bieten habt.

Ihr seid doch eigentlich Europäer wie wir.

Wenn auch Inselbewohner.

Das macht aber rein gar nichts aus, wirklich, wir verstehen das.

Ihr seid zumindest geistig noch ein großes Land, eine wahre europäische Kulturnation.

Es besteht nun mal wirklich kein Grund, gleich so beleidigt zu sein.

God save the Queen!

Euer Motto sollte doch also jetzt wohl lauten:
Zurück.
Back to the roots.

Zurück zu uns.

Rückschritt ist bekanntlich ja oft Fortschritt. 

So, und jetzt zum Wesentlichen.

Zu unserem, zu meinem Buch.

Meinem ersten.

Das sagt gar nichts über die Qualität aus, ich weiß.

Aber auch nichts über ein Fehlen derselben.

Merken Sie sich das baldige Erscheinen des Buches doch jetzt bitte schon einmal auf der Liste der für Sie wirklich wichtigen Dinge vor.

Dort gehört es nach Meinung meiner Redaktion jedenfalls hin.

Denn so beginnt es gleich.
Ich meine, genau so beginnt die Zukunft.

Ganz so wie von uns ursprünglich auch vorgesehen.

Weitgehend politikfrei.

Mit der Veränderung Ihres Bewusstseins.

Es geht dabei um uns.

Also um Menschen wie Sie und mich.

Um uns Alle, um unser Wohlergehen, um die Kunst unseres Zusammenlebens.

Mit uns selbst und mit den Anderen. Mit der Natur. Mit der Erde. Mit all ihren Bewohnern.

Die dazu notwendigen Veränderungen unserer Gesellschaft und unserer Kultur werden, wenn überhaupt, in diesem Buch ja mit Rücksicht auf die Nervenstärke der späteren sehr zahlreichen Leserschaft ohnehin nur am Rande gestreift.

Hauptsächlich sprechen wir über Sie, und über uns selbst natürlich.
Wir sprechen nämlich auch ganz gerne über uns selbst.

Das Buch handelt also vor Allem von Ihnen und von uns.

Von unseren menschlichen Möglichkeiten.

Im Einzelnen und im Detail.

Wie im Großen und Ganzen.

Sehen Sie, irgendwie fehlt da doch eigentlich das Politische.
Also nur keine Panik: Es fehlt ohnehin mehr oder weniger.

Oder es hat sich nur raffiniert zwischen den eigentlichen Zeilen des Buches versteckt.

Sehen Sie doch ruhig einmal selbst in diesem Buch nach.

Sobald es erschienen ist.

Wir werden es Ihnen ja dann sozusagen ganz freiwillig und auch nahezu absichtslos zu Füßen legen.

Dabei könnten Sie dann auch ganz leicht darüber stolpern.

Hoffentlich stolpern Sie dabei wenigstens über etwas Wesentliches.

Vielleicht können Sie es sich aber auch gar nicht leisten, so sehr aus dem Takt zu geraten.
Vielleicht haben Sie ja englische Vorfahren.

Vielleicht haben Sie auch frühmorgens schon Ihren Stock oder den Regenschirm verschluckt.

Da kann ich Ihnen jetzt auch nicht weiterhelfen.

Die Vorfahren kann man sich nämlich nicht aussuchen, sobald man einmal auf der Welt ist. 

Englische Kochrezepte werden übrigens normaler Weise nicht weiter gegeben sondern innerhalb der einzelnen Familien streng geheim gehalten.

So wie in Sumatra die exotischen Giftmischungen, mit denen die Waffen eines Clans früher bestrichen wurden. Um die abschreckende Wirkung auf andere Clans und Fremde zu erhöhen.
Wie ich jetzt auf diesen Vergleich komme? Das erzähle ich Ihnen jetzt besser nicht. Ich will ja Niemanden hier beleidigen. Vor allem nicht unsere alten und neuen englischen Freunde.

Wollen Sie übrigens ein anderes bislang noch streng gehütetes Geheimnis wissen?

Nein?
Schade. Sie sind aber wirklich gar nicht neugierig.
 

Ich verrate Ihnen hier aber trotzdem eines.
Keine Angst, es handelt sich dabei nicht um ein englisches Kochrezept.

Es ist nämlich mein ganz persönliches Geheimnis: 

Manchmal soll es sogar ganz heiter sein, wieder einmal über sich und die Welt zu stolpern.

 

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Stolpern Sie aber bitte nicht barfuß über diesen englischen Ziegel.
Das kann sich nämlich, vor Allem wenn es einmal zur Gewohnheit wird, mitunter als recht schmerzlich erweisen.

 

 

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