Workshop in der magischen Höhle
Diesen unterirdischen Tempel haben wir diesmal allerdings nicht von eigener Hand erbaut. Vielmehr waren wir ergriffen und dankbar für das Zusammenspiel von Wasser und Stein, die uns diese Höhle geschenkt haben.
Die schamanische Höhlenexpedition führte uns tausend Meter mitten ins Herz der Erde hinein. MIt guten Stiefeln ausgerüstet stapften wir immer wieder durch den Höhlenbach. Anstrengend aber auch unglaublich schön war es, diese einmalige Höhle zu begehen. Ein Wochenende im dunklen Schoß der Urmutter.
Die Vorstellung, die Erde an unterirdischen Plätzen rituell zu verehren findet sich offenbar schon in steinzeitlichen Megalithkulturen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Hypogäum, ein unterirdischer steinzeitlicher Tempel auf Malta.
Auch uns ging es nicht nur um Naturbetrachtung, sondern darum, mit unserem eigenen Tun die Energie der Dunklen Mutter mit dem Licht des Geistes zu verbinden. Also um jene besondere Verschmelzung von Erde und Himmel, die während des Höhlenrituals sinnlich und als heilsame Magie erfahren wird.
Die verschiedenen Höhlen, die von uns besucht werden, ergeben schließlich eine geomantische Struktur von Kraftplätzen tief unter der Erde: Das Netz der unterirdischen Tempel der Kraft.
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Udos Weg zum Schamanischen Lehrer Teil 3