Nüchtern betrachtet, die zweite…..eine unserer liebsten Kolumnen, obschon….
….ich meine, dass die Nüchternheit hier oft noch etwas zulegen könnte. Ja wirklich, aber wissen Sie, die meisten Menschen, die unsere Arbeit kennen lernen, sind danach eben nicht mehr ganz so nüchtern wie davor. Sie sind vielmehr häufig in Ekstase geraten. Das ist zwar im Allgemeinen sehr erfreulich, stört aber das ungestörte Abfassen dieser nüchternen Betrachtungen schon ein wenig.
Nichtsdestotrotz…..lesen Sie hier…..nüchtern betrachtet……diesmal von Lydia…..
Nüchtern betrachtet , wollte ich schon immer mal in die magische Welt der Feen , Gnome und Zwerge eintauchen.
Nüchtern betrachtet, wollte ich schon seit frühester Kindheit, dass meine Geschichten veröffentlicht werden.
Nüchtern betrachtet, wollte ich Musikerin und Komponistin werden und den Großteil des Tages am Klavier verbringen, zwischen den magischen Welten der G-Dur und F-Mol und vielen, vielen wunderbaren Klängen.
Nüchtern betrachtet, bin ich Medizinerin, Schamanin, Körpertherapeutin, begeisterte Tänzerin, Mutter, Ehefrau und vieles mehr geworden.
Meinen Job liebe ich über alles, das hätte ich am Anfang nie gedacht.
Ich bin mittlerweile begeisterte Mutter einer süßen Tochter, mit der jeder Tag zum größten Abenteuer meines Lebens wird- das hätte ich am Anfang auch nie gedacht…
Wenn mir jemand vor 3 Jahrzehnten gesagt hätte, was ich alles-nüchtern betrachtet- werde… ich hätte ihm das niemals geglaubt.
Fakt ist, das Leben hält alles offen!
Es ist großartig, einzigartig, unbestimmt. Es ist Abenteuer von der ersten Sekunde deines Lebens bis zur letzten Bewegung deines Blutes.
Es ist ein einziger wundervoller spannender Moment der Unendlichkeit, in der wir -nüchtern betrachtet- schon seit langer Zeit eingebettet sind.
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