Spotlight, der schamanische Scheinwerfer………diesmal auf unsere ganz spezielle Körperarbeit gerichtet…

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Einmal im Jahr ist im Nagual-Schamanismus Zeit für BIM.

BIM….Falls Sie sich darunter noch nichts vorstellen können so seien Sie beruhigt. Die Erklärung folgt gleich.

BIM hat in unserem Zusammenhang jedenfalls nicht mit der vom Duden vorgeschlagenen Bedeutung:

Bim…..lautmalend für einen hellen [Glocken]klang

zu tun.

Auch

Rent a Bim,

eine Werbung für

Sonderfahrten mit historischen Wiener Straßenbahnwagen,

trifft nicht den Kern der Sache.

BIM steht bei uns vielmehr für Body in Movement, für Körper in Bewegung also.

Damit ist jene Veranstaltung gemeint, in der wir uns ganz speziell mit Emotionalität, Ausdruck, Selbstregulation und Ekstase auseinandersetzen.

Körperarbeit ist ein ausgezeichnetes Mittel, um genau diese Themen miteinander zu verknüpfen.

Was dabei entstehen soll, sind unter anderem neue Verbindungen im Gehirn, welche uns auf dem Weg zu einer ausgeglichenen Persönlichkeit hilfreich sind.

Was dieses Jahr im Zuge von BIM geschah und geschieht:

Eine spezielle Art der Aggressionsarbeit wird mit den Aspekten von ekstatischem Ausdruck und Geburt verbunden.

Dabei kommt es nach einer intensiven Phase der Selbstbehauptung zu einer inneren Öffnung, bei der sich ekstatische Bewegungen und Erlebnisse einstellen.

Zugleich wird die eigene Geburtserfahrung dabei angesprochen.

Elemente der eigenen Persönlichkeit auf essenzieller Ebene, welche sich nach der Geburt nicht aus dem Potential des embryonalen Daseins in die Existenz als geborenes Wesen hinein entfalten konnten, werden durch diese Arbeit wieder angesprochen und damit in das Potential der heutigen Persönlichkeit integriert.

Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich im Laufe der einzelnen Prozesse in der Gruppe ein ums andere Mal die selbstbehauptende Aggression in ein ekstatisches Glücksgefühl verwandelt und gleich danach die neue essenzielle Eigenschaft des betreffenden Teilnehmers ans Licht des Tages tritt. Eine spirituelle, essenzielle und emotionale Geburt gleichermaßen, welche schon beim Zusehen die Seele erfreut.

Die Körperarbeit und persönliche Transformation wird danach mit viel Tanz und einer sehr speziell ausgerichteten Trancenacht gefeiert und in das Selbstverständnis der TeilnehmerInnen integriert.

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