Warum Magie so viel besser schmeckt als Ihre übliche geistige Fertignahrung.
Der schamanische Orientexpress, Erster Teil, noch ein Absatz.
First Class im Nachtzug der Kraft.
Thema: Der Urmensch.
Er hütet Ihr magisches Erbe.
Doch wer verprasst es, noch bevor Sie davon profitierten?
„Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann was nicht sein darf.“(Christian Morgenstern)
Wirklichkeitsverweigerung in der Wissenschaft
Sowohl als schamanischer Lehrer als auch als jemand, der in Sumatra Kampfkunst studierte, hatte und habe ich mit Magie und durch sie veränderten Zuständen der Welt zu tun.
Diese haben ihre Wurzel ganz offenbar in unserer Fähigkeit, sich auf eine andere Art auf die Welt zu beziehen.
Auf jene ganz spezielle Art, die wiederum ihrerseits auf die Umgebung einwirkt.
Nach Ansicht von Schamanen und Magiern sind subjektive und objektive Wirklichkeit grundsätzlich eins.
In magischen Augenblicken verhält sich die Natur bisweilen anders, als dies unser bisheriges Wissen über Naturgesetze und Physik erwarten ließe.
Ein ganz kleines aber konkretes Beispiel veränderter Physik
Eines Tages kam ein Teilnehmer in meinen Praxisraum. Ich saß auf einem Korbstuhl. Auf einer der Stuhllehnen hatte ich gerade zuvor einen krummen Holzstab auf seiner Spitze so balanciert, dass er völlig unwirklich in die Luft ragte. Für das menschliche Auge und für unser Gehirn ist es in einem derartigen Moment ganz offensichtlich, dass hier die gewohnten Gesetze der Physik ausmanövriert wurden. Der Stab steht und müsste doch jeden Moment umfallen. Die Schwerkraft scheint faktisch aufgehoben. Man kann sehen, dass der Stab sich eigentlich in einem labilen Gleichgewicht befindet und in diesem nicht verharren dürfte. Doch der Stab hält sich nicht an die Physik und unsere Erwartung. Also kommt mein Klient in den Raum, sieht den Stab, schaut ihm zu und kommt schließlich zu folgender Meinung: „Ich sehe es, aber ich glaube es nicht.“
Solche Beispiele häufen sich natürlich während der Arbeitszeit eines Schamanen, der gleichzeitig eine Magieschule betreibt.
Von dem Meister der Unverwundbarkeit, der in den Bergen Sumatras mit seiner scharfen Machete kraftvoll an seiner und später auch an meiner Halsschlagader säbelte, ohne dabei mehr als einen Eindruck von Schärfe und Gefahr zu hinterlassen, spreche ich an dieser Stelle gar nicht erst.
Allerdings könnte ich das beim Ausbleiben der traditionellen Magie, welche den Aggregatzustand des Metalls eigentümlich veränderte, jetzt vermutlich auch nicht.
Erstens: So geht’s nicht. Zweitens: Es ging´ auch anders.
Wir halten hier fest:
Der wissenschaftliche Irrtum des modernen Menschen besteht in der Unterschlagung seiner spirituellen und magischen Fähigkeiten, die aber geradezu die wesentlichste Seite seiner Sinnesausstattung darstellen.
Das Recht, die Macht, der Freiheit Schnitt.
Die eigene Erfahrungswirklichkeit gehört zu den ursprünglichsten menschlichen Existenzrechten.
Hat jemand etwas erlebt, kann er sich zwar in Bezug auf seine Wahrnehmung täuschen.
Die Wahrheit dessen was ich gesehen, gespürt, selbst vollbracht und wahrgenommen habe, kann aber nicht einer gesellschaftlichen Meinung unterworfen werden.
Es gilt einfach: Alles was ein (gesunder) Mensch als Wirklichkeit erfasst und erlebt, existiert natürlich auch.
Ich behaupte:
Der Mensch ist in seiner Sinneswahrnehmung und Wirklichkeitswahrnehmung ganz grundsätzlich nicht bürokratisch einschränkbar, ohne dass damit zugleich gegen sein Recht auf körperliche Unversehrtheit verstoßen wird.
Wer kann sich schließlich schon so richtig gut von seinem eigenen wahrhaften Erleben distanzieren ohne dadurch psychosomatischen Schaden zu erleiden.
„Doch vor GERICHT
zählt
das Ich SAH es doch
dann
vielleicht NICHT.“
Vor einiger Zeit habe ich in diesem Zusammenhang über ein Urteil eines deutschen Gerichtes gelesen, das sich mit Zauberei zu beschäftigen hatte:
Es ging um eine Frau, die als Hexe tätig, einen Liebeszauber für einen Klienten ausführte. Der Kunde wollte danach nicht zahlen und wurde von der Dienstleisterin geklagt. Das Gericht entschied, dass es Hexerei entweder nicht gäbe, dann müsse er nicht zahlen, oder, falls es sie doch geben sollte, sei Liebeszauber jedenfalls als Eingriff in den freien Willen einer anderen Person sittenwidrig und dürfe damit nicht angeboten werden. Deshalb müsse für diese Leistung dann ebenfalls nichts bezahlt werden.
Eine soweit doch sehr salomonische Lösung in Bezug auf die Wirklichkeit.
Was wäre aber geschehen, wenn die Hexe einen Heilzauber angeboten hätte, die gewünschte Wirkung eingetreten wäre, und der Kunde sich trotzdem geweigert hätte zu bezahlen? Wahrscheinlich hätte er gute Chancen gehabt, damit durchzukommen, weil es ja nach Ansicht der Gerichte keine Magie gibt, solange die Naturwissenschaft magischen Vorgängen ihren Wirklichkeitscharakter abspricht.
Wie kommt nun die Magie davon? Wie kommen Sie zu ihr? Und was hat das alles mit Ihrem Wohlbefinden in der eigenen Haut zu tun?
Lesen Sie mehr davon im nächsten Teil des Artikels.
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