Magie. . .macht. . .auch Sie.. .zum Genie.!
Glauben Sie mir. Es liegt ganz tief in Ihnen versteckt. Dort wo Schule und Uni nie hinkämen. Etwas nahezu vollkommenes und schon fast unheimlich genaues: Inspiration. Der Geist in der Flasche. Alles zum mitnehmen.
Der schamanische Orientexpress, Erster Teil, vorläufig letzter Absatz.
First Class im Nachtzug der Kraft.
Thema: Der Urmensch.
Er hütet Ihr magisches Erbe.
Dabei stellt sich nur eine Frage:
Ist er betrunken?
Was bleibt uns Schamanen denn schon anderes übrig, als der Gesellschaft Ihren Eulenspiegel vorzuhalten.
Das was uns bleibt ist also nur das Eine: Verführung zum unwissenschaftlichen Unsinn.
Und wie! Mit allen Kräften!
So bleibt uns wenigen Schamanen, die tatsächlich über magisches Wissen und damit sozusagen über magische Kräfte verfügen, schließlich ja keine andere Wahl, als eine möglichst große Zahl Interessierter mit genau dem in Kontakt zu bringen, was die Wissenschaft ablehnt: Pure Magie als Ausdruck der Kraft des Kosmos, erfahrbar, sichtbar, spürbar, nicht mehr vermeidbar.
Wenngleich sie sich bisher nicht im Labor und nicht unter wissenschaftlichen Versuchsanordnungen untersuchen lässt.
Doch die Wissenschaft, man weiß es, achtet nicht des Laienfleißes…
(Christian Morgenstern)
Öfter höre ich von wissenschaftlich informierten Menschen, es gäbe ja ohnehin eine gewisse Zahl an Forschern, die sich mit derartigen Randgebieten der Wissenschaft beschäftigten. Offenbar findet diese Beschäftigung aber keinen wesentlichen Niederschlag im breiten wissenschaftlichen Diskurs.
Die Krux mit dem Labor. (Krux: die Schwierigkeit, der Haken an der Sache)
In meinen Augen ist die Naturwissenschaft ein Bereich menschlichen Forschens und Erkennens, der unter ganz bestimmten Bedingungen zuweilen auch recht klare und anwendbare Aussagen über viele Vorgänge in der Welt machen kann.
In den geschlossenen Systemen, aus denen sich die wissenschaftliche Erkenntnis ableitet, soll ein Ereignis aber nicht von einer bestimmten Zeitqualität oder Stimmung abhängen dürfen.
Es muss sich vielmehr daran halten, dass es auch unabhängig von subjektiven Faktoren reproduzierbar sei.
Wer sagt uns denn, dass die Welt nach diesen Kriterien funktioniert?
Der erfahrene Naturforscher weiß, dass das Krokodil niemals Forscher frisst. Die wesentliche Frage ist hier: Weiß das auch das Krokodil?
Ereignisse, die durch eine vom Bewusstsein geschaffene Veränderung der Realität auftreten fallen von vornherein aus dem zu eng definierten Bereich wissenschaftlichen Interesses heraus.
Menschen, welche dann beispielsweise Zeugen von physikalisch nicht erklärbaren Phänomenen wurden, also von Phänomenen, die ein anderes Wirken der Naturgesetze in einem bestimmten räumlichen und zeitlichen Rahmen aufzeigen, sind für einen Naturwissenschaftler keine objektiven Beobachter. Ihr Zeugnis gilt ihm nichts.
Das Erleben eines Schamanen, hier zum Beispiel mein eigenes Erleben, natürlich auch nicht.
Selbstverständlich war die Aufklärung zu ihrer Zeit ein gewaltiger Fortschritt in der Menschheitsentwicklung.
Kurpfuscherei, Scharlatanerie und blinder Aberglauben wichen im Lauf dieses Prozesses sichereren nachvollziehbaren Erkenntnisquellen.
Nur wurde im Zug des wissenschaftlichen Erfassens der Welt leider das Kind mit dem Bad ausgeschüttet.
Die Welt ist seitdem für den Naturforscher auf das unter Laborbedingungen Wiederholbare reduziert.
Und sie dreht sich doch: Galileo Galilei wäre heute wohl eher Schamane oder Zauberer.
Und er müsste sich gegen die Voreingenommenheit bestimmter Vertreter eines wissenschaftlichen Weltbildes wehren, die ihm seine Wahrnehmung absprechen wollten.
Der Urmensch versteckt sich.
Wo?
Im Potential unseres Gehirns.
Kehren wir nunmehr zu unserem jungsteinzeitlichen Urmenschen und zu uns, seinen Nachfahren, zurück.
Wir sind grundsätzlich mit denselben Fähigkeiten und Eigenschaften ausgestattet wie unser Urahne. Diese transzendieren (überschreiten) die Gegebenheiten der normalen Wirklichkeit.
Dazu gehören folgende Fähigkeiten und Eigenschaften:
- in Trance zu gehen und dabei neue Lösungswege für Herausforderungen des Alltags zu finden
- sich von der eigenen Vision im Leben leiten zu lassen
- in Ekstase aus einer nahezu unbegrenzten Kraftquelle zu schöpfen
- Magie im eigenen System zu halten, zu speichern und einzusetzen
- mit magischen Eingriffen zukünftige Ereignisse zu beeinflussen und in eine bestimmte Richtung zu lenken
- magisch die Wirklichkeit an unsere subjektive Empfindung und Erwartung anzugleichen, auch im Gegensatz zum normalen Wirken der Physik und ihrer Gesetze
- die erstaunliche Kreativität der spirituellen Intelligenz zu entwickeln und Inspiration durch die Kräfte der geistigen Welt zu finden
- mit der Natur wirksam zu kommunizieren
- ein Gefühl für nahende Ereignisse zu entwickeln, das sich auch als eine Art Gefahrenradar in der Wildnis nützen lässt
- das eigene Eingebunden sein in kosmische Abläufe und Zyklen zu spüren
- magische, visionäre und spirituelle Mittel zur Welterkenntnis nützen zu können
- ein Verständnis für das Wirken der unsichtbaren Kräfte des Universums und ihrer Bedeutung für unsere Lebenszusammenhänge zu besitzen
- ein grundlegendes Gefühl von Einheit und Frieden im Leben mit sich selbst und der Natur zu finden
Mit anderen Worten: Wir sind von unserem jungsteinzeitlichen Erbe her imstande, jene ganzheitlichen Fähigkeiten des Gehirns zu nützen, die sich unserem rein rationalen Erkennen entziehen.
Der rationale Teil des Menschen vermag den magischen Teil nicht mehr zu erfassen, sobald er sich von dessen ursprünglichem Erleben abgespalten hat.
Erst mit Hilfe der Fülle der in uns angelegten urmenschlichen Fähigkeiten entfaltet sich eben das volle Potential unseres intuitiven, spirituell erlebenden Geistes.
Magie und Spirit als innovative Lebensimpulse
Jenen Zustand, in dem wir uns auf Etwas so Neuartiges und Unerwartetes wie spürbare schamanische Kraft oder wirkliche Magie einlassen, wollen wir hier „das Pferd der Kraft reiten“ nennen.
Vielleicht reizt es sie ja zuweilen, einen Ritt auf diesem wilden Pferd zu wagen.
Falls das zutrifft, könnte es überdies leicht der Fall sein, dass einige Ihrer wesentlichen Fähigkeiten und Möglichkeiten genau auf der magisch-spirituellen Ebene liegen.
So wie ein potentieller Sänger, der um seine Berufung noch nicht weiß, vielleicht intuitiv beginnt, sich für Gesangsunterricht zu interessieren.
Warum dient dieser Blog nebenbei ganz hervorragend Ihrer gesunden Faulheit?
Weil Sie sich im Grunde getrost zurücklehnen und auf die bestimmenden Fähigkeiten Ihres inneren Urmenschen vertrauen können sobald Sie diese erst einmal wieder erweckt haben.
Falls Sie die Neugier auf Ihre eigentlichen Kräfte etwa zu uns führen sollte, können Sie mit uns gemeinsam jene Potentiale erforschen, die Ihr innerer Homo sapiens so gerne wieder leben möchte.
Dabei kommt oft eine überraschend tiefe Freude auf.
Auf jeden Fall macht so das Leben viel mehr Spaß als wenn Sie sich Ihrem ersten wahren und wirklichen Freund verschließen:
Dem jungsteinzeitlichen Wahrnehmungs-Kraftlackel (hochdeutsch: dem Athleten der Wahrnehmung) der in Ihnen wohnt.
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Nüchtern betrachtet…..diesmal von Kristina….
Der schamanische Leckerbissen führt uns seltsamer Weise weiter in dieselbe seltsame Richtung, die wir ja schon zuvor hier eingeschlagen hatten…. Geheimnisse des Unfassbaren, oder auch, wenn Sie so wollen, was vollbracht ist ist vollbracht. Teil 3.